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Rissverklebung an einem Ölgemälde des 19. Jahrhunderts

    Das Gemälde „Basteifelsen bei Rathen“ des Künstlers F. W. Leuteritz (um 1880) wies einen vertikalen Riss in der Leinwand auf. Dieser wurde eben geschlossen und wurde zusätzlich rückseitig mit Fadenbrücken gesichert. Unebenheiten in der Leinwand wurden ganzflächig planiert und ausgekeilt.

    Das Gemälde befindet sich im Privatbesitz.

    Riss von Vorder- und Rückseite. Oben: vor der verklebung. Unten: nach der Verklebung.
    Gesamtaufnahme Vorzustand, im Streiflicht. Die Unebenheiten sind gut zu sehen.
    Gesamtaufnahme Endzustand, im Streiflicht. Nach der Planierung und dem Auskeilen des Keilrahmens ist die Gemäldeoberfläche eben.